Annika
Hampel

Managing Director & Scientific Coordinator Africa Center Freiburg / MIASA , University of Freiburg
Annika Hampel studierte Angewandte Kulturwissenschaften an den Universitäten Lüneburg und Passau mit den Schwerpunkten internationales Kultur- und Projektmanagement.

Im Juli 2014 schloss sie ihre Promotion über internationale Kooperationen in Kultur, Bildung und Wissenschaft am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim mit Auszeichnung ab. Ihre Dissertation erhielt zwei Forschungspreise: den ifa-Forschungspreis Auswärtige Kulturpolitik 2015 und den ENCATC Research Award 2015.

Während ihres Promotionsstudiums und davor war Annika Hampel an den Universitäten Köln und Hildesheim in der Internationalisierung von Forschung, Lehre und Studium tätig. Sie koordinierte und managte unter anderem Projekte und Veranstaltungen an den Goethe-Instituten Ghana und Bolivien. Annika Hampel erhielt drei Stipendien vom Deutschen Akademischen Austauschdienst für ihre Forschungs- und Praxisaufenthalte in Ghana, Indien und Südkorea.

Von Januar 2017 bis Juni 2018 leitete Annika Hampel die Dienstleistungseinheit Internationales am Karlsruher Institut für Technologie. Seit Juni 2018 ist sie die Geschäftsführerin & wissenschaftliche Koordinatorin des zu etablierenden Afrikazentrums an der Universität Freiburg.

Wie geht Kooperation?

Mittwoch 7. November
In einer globalisierten Welt sind Kooperationen nicht mehr wegzudenken. Sie werden sogar politisch gefordert, insbesondere in der Kulturpolitik. „Dialog auf Augenhöhe“ und „gleichberechtigte Partnerschaften“ sind populäre Begriffe. Wie diese Kooperationen in den Künsten tatsächlich funktionieren ist bis dato unbekannt, denn kaum erforscht.
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