Erfolgreiche Premiere der TravelCulture Ein Tag voller Inspiration beim Kongress für Tourismus und Kultur

Wie können Institutionen und Initiativen beider Bereiche so zusammenarbeiten, dass für Besucher und Einheimische Mehrwert entsteht? Welche Herausforderungen sind dabei zu bewältigen? Diesen und vielen anderen Fragen stellten sich mehr als 30 Referenten aus sechs Ländern gemeinsam mit den rund 300 Teilnehmenden bei der Premiere der TravelCulture am 8. November 2018 in Linz.

„Culture of Collaboration“: voneinander lernen, sich gut (miteinander) unterhalten, einander begeistern und – wo immer möglich – Zusammenarbeit üben. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf präsentierten hochkarätige internationale und nationale Referenten und Impulsgeber gemeinsam mit der Moderatorin Claudia Novak ihre Inputs im Musiktheater Linz. 

Zu den Besuchern der Konferenz zählten Verantwortliche in den Bereichen Tourismus und Kultur, junge Menschen in einschlägigen Ausbildungen sowie Personen, die an kreativer Weiterentwicklung und Veränderung interessiert sind. Das spannende Programm konnten sie im Rahmen der Blue Meeting®-Philosophie verfolgen: Tageslicht, verschiedene Sitzmöglichkeiten und ansprechendes Rahmenprogramm schafften eine rundum entspannte Tagungssituation. 

TravelCulture Kongress Musiktheater Linz c Hannah Sobol

Zu den hochkarätigen Speakern zählten unter anderem Harald Pechlaner, Professor Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt, Terry Stevens, internationaler Tourismusexperte der University of Swansea, Miša Novak, Management für strategische Projekte, Slowenien Tourismus und Michael Duscher, Operativer Geschäftsführer der NÖ Kulturlandeshauptstadt St. Pölten.

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Neben Key-Notes und Gesprächsrunden standen bei TravelCulture auch zwei interdisziplinäre Workshops am Programm:

„Wo ist das Publikum? – Audience Development“ diskutierte im OÖ Kulturquartier anhand von Inputs aus der Publikumsforschung Erfolgsfaktoren und Synergien, aber auch die Reibungspunkte zwischen Kultur und Tourismus.

„Get Inspired“ rückte im Deep Space des Ars Electronica Centers die Kunst des (analogen und digitalen) Spielens in den Fokus. Zehn Speaker aus verschiedenen Fachrichtungen setzten sich kontrovers mit der Frage auseinander, wie Tourismus- und Kulturbetriebe die Freude am Spiel nutzen und ihrer Klientel neue Erlebnishorizonte eröffnen können?